
Soziale Kompetenzförderung in Schulen & Gruppen
Der Hund als Brücke zum Menschen.
Soziale Kompetenzen entstehen vor allem durch praktische Erfahrungen und echte Interaktionen. In unseren tiergestützten Gruppen- und Einzelangeboten schaffen wir einen geschützten Rahmen, in dem Kinder und Jugendliche soziale Fähigkeiten aktiv erleben und weiterentwickeln können.
Der Hund unterstützt dabei als wertfreier und unmittelbarer Rückmeldegeber. Sein Verhalten macht soziale Dynamiken sichtbar und ermöglicht wertvolle Lernerfahrungen.
Ziel der Interventionen ist es, soziale Kompetenzen, Selbstregulation und ein respektvolles Miteinander in Klassen, Gruppen oder individuellen Fördersettings nachhaltig zu stärken.
Kursinhalte, Zielgruppen, Ablauf & Preise
Kursinhalte und Förderziele
- Förderung von Empathie und Perspektivenübernahme
- Stärkung der sozialen Wahrnehmung und Kommunikation
- Entwicklung von Impulskontrolle und Selbstregulation
- Förderung von Kooperation und Teamfähigkeit
- Erlernen konstruktiver Konfliktlösungen und eines respektvollen Umgangs
- Stärkung von Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit
Zielgruppen
- Schulklassen aller Schulstufen
- Kinder und Jugendliche mit sozialen, emotionalen oder Verhaltensauffälligkeiten
- Kinder und Jugendliche mit ADHS, ASS oder Förderbedarf im Bereich Sozialverhalten
- Gruppen in Tagesstrukturen, Jugendtreffs und sonderpädagogischen Einrichtungen
- Kinder und Jugendliche mit erschwerten sozialen Integrationsprozessen
- Auftraggeber: Volksschulen und Privatschulen, Heilpädagogische Schulen und Sonderschulen, Schulsozialarbeit, Tagesstrukturen und Horte, Kinder- und Jugendheime, Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe, Jugend- und Sozialdienste, Stiftungen und Präventionsprojekte
Format · Ort · Plätze
- Klasseninterventionen: Gezielte Einsätze in Schulklassen zur Förderung sozialer Kompetenzen, Klassendynamik, Integration und Prävention.
- Gruppenprogramme: Soziale Kompetenztrainings für Kinder- und Jugendgruppen in Schulen, Tagesstrukturen oder sozialen Einrichtungen.
- Einzelinterventionen: Individuelle Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit spezifischem Förderbedarf.
- Projektwochen und Themenmodule: Mehrwöchige oder projektbezogene Einsätze mit definierten Zielsetzungen.
- Institutionelle Zusammenarbeit: Regelmässige Einsätze im Rahmen von Schulsozialarbeit, heilpädagogischen Angeboten oder sozialpädagogischen Einrichtungen.
- Mögliche Einsatzorte: Schulen und Bildungseinrichtungen, Heilpädagogische Schulen und Sonderschulen, Tagesstrukturen und Horte, Kinder- und Jugendheime, Jugendzentren und soziale Institutionen, eigene Räumlichkeiten von CanisAffinitas, Natur- und Aussenräume
- Fachliche Leitung: 1 zertifizierte Fachperson für tiergestützte Arbeit.
Ablauf & Anmeldung
- 1Kontaktaufnahme über Kontaktformular, per E-Mail oder telefonisch
- 2Unverbindliches Erstgespräch zur Klärung Zielsetzungen, Rahmenbedingungen und der Eignung des Angebots
- 3Zustellung individuelles Einsatzkonzept und Angebot
- 4Nach Auftragserteilung gemeinsame Terminplanung und verbindliche Vereinbarung der Einsätze
- 5Durchführung Intervention(-en) gemäss Vereinbarung und Einsatzkonzept
- 6Je nach Auftrag Standortbestimmung, Auswertung und fachliche Rückmeldung
- 7Zustellung Dokumentation sowie der Rechnungsstellung per E-Mail
Preise
Auf Anfrage – die Kosten richten sich nach Art, Umfang und Ort der Intervention. Die tiergestützten Angebote von CanisAffinitas ersetzen keine medizinische, psychologische oder psychotherapeutische Behandlung. Eine Kostenübernahme durch Krankenkassen ist nicht vorgesehen.
Ansprechperson: Claudia Dittmer Lüthi



